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TYPO3 Cumulus Flash tag cloud by TYPO3-Macher - die TYPO3 Agentur (based on WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck) requires Flash Player 9 or better.
Als Spielart der Bannerwerbung werden Rectangles direkt im redaktionellen Bereich einer Webseite integriert. Dadurch wird starke Aufmerksamkeit beim Nutzer erzeugt, weil durch die Einbindung in das richtige Umfeld eine hohe Akzeptanz bei den Usern vorherrscht, da sie die Nutzung der Website nicht stören.
Der zweite Teil einer Domain nach der Toplevel-Domain. Sie ist derjenige Teil, den Sie in Verbindung mit einer der existierenden Toplevel-Domains bei einem Provider für sich oder Ihr Unternehmen registrieren lassen können.
Dauerhaft mit dem Internet verbundener Computer, der auf Anforderung Internetseiten versendet.
Dienstleistung eines Providers, einen Server für einen Auftraggeber innerhalb eines Rechenzentrums zu betreiben und ihn mit dem Internet zu verbinden. Siehe auch Webhosting.
Für die eindeutige Zuordnung einer Website zu einer Marke oder einem Unternehmen ist das Erscheinungsbild im Corporate Design entscheidend. Als Besonderheit des Site Brandings ist es möglich, eine fremde Website für diese Form der Internetwerbung zu nutzen, z.B. wenn Websites ihre Flächen für Site Branding zur Verfügung stellen.
Der Skyscraper ist eine der größten permanent sichtbaren Werbeflächen im Internet und erinnert stark an eine 1/3-Anzeigenseite im Printbereich. Als Werbemittel ist der Skyscraper meist rechts vom redaktionellen Umfeld einer Internetseite platziert und bietet durch das große Format zahlreiche Werbemöglichkeiten.
Kurzmitteilung, die zwischen Mobiltelefonen ausgetauscht wird. Sie besteht ausschließlich aus Text mit einer maximalen Länge von 160 Zeichen. Es bestehen technische Schnittstellen, über die SMS aus dem Internet an Mobiltelefone versendet werden können. Eine Fortentwicklung der SMS ist die MMS, die auch Bilder und andere Multimedia-Daten enthalten kann.
Unter Social Advertising versteht man Werbemaßnahmen wie unentgeltliche Werbespots zur Förderung sozialer Zwecke wie Gesundheit, Umweltschutz oder Verbrauchersicherheit. Nicht zulässig ist hingegen Werbung politischer, weltanschaulicher oder religiöser Art.
Zur Erhöhung der Relevanz der eingesetzten Werbemaßnahmen sind Informationen zu persönlichen Daten und Vorlieben ("gläserner Kunde") bei Werbetreibenden äußerst beliebt. In sozialen Netzwerken geben Nutzer viele dieser Daten freiwillig und öffentlich einsehbar preis - die Nutzung dieser Informationen zur zielgerichteten Werbung nennt man Social Targeting.
Unerwünschte Werbe-Emails. Durch den Einsatz von Spam-Filtern können diese ausgefiltert werden.
Software, die anhand fester Regeln E-Mails die Wahrscheinlichkeit ermittelt, mit der die diese eine Spam-E-Mail darstellt. Eine 100%ig exakte Ausfilterung kann jedoch prinzipbedingt keine solche Software leisten. Problematisch für das Online-Marketing sind Spam-Filter durch die Tatsache, dass die Gefahr eines Ausfilterns von Newslettern oder Kundenmitteilungen besteht.
Verschlüsselungsmechanismus. Üblicherweise werden Internetseiten offen im Internet übertragen. Ist dies nicht gewünscht, z.B. bei der Übertragung von Kreditdaten, müssen die zwischen Browser und dem Server übertragenen Daten verschlüsselt werden. Das SSL-Protokoll legt die technische Basis für eine solche Verschlüsselung.
Als statisch werden Internetseiten bezeichnet, die als HTML-Dateien auf der Festplatte des Servers liegen und bei Anforderung durch einen Browser unverändert ausgeliefert werden. Im Gegensatz dazu stehen dynamische Seiten.
Technisches Verfahren zur fortlaufenden Übertragung von Daten. Anstatt eine Audio- oder Video-Datei erst vollständig auf den Nutzerrechner laden zu müssen, bevor Sie wiedergegeben werden kann, werden Übertragungen in Streaming-Technik bereits kurz nach Übertragungsbeginn am Bildschirm wiedergeben und bei laufendem weiteren Datenempfang fortgesetzt. Gerade für Live-Übertragungen oder lange Sequenzen, die bei der Übertragung sofort wiedergegeben werden sollen, wird diese Technologie eingesetzt.
Oft abgekürzt als engl. "SEO" (Search Engine Optimization), bezeichnet Suchmaschinenoptimierung alle Maßnahmen, die darauf abzielen, durch Erfüllung der nur teilweise bekannten Relevanz-Kriterien von Suchmaschinen für eine Webseite in den Ergebnisseiten eine höhere Position zu erzielen. Die Maßnahmen können auf der eigenen Website ("on-page") durch Änderungen an Struktur und Inhalt wie auch auf anderen Seiten ("off-page") durch Partnerlinks zielführend sein.
Als permanenter Prozess vieler Webseiten im Bestreben einer relevanten Suchmaschinen-Platzierung zeigt das Suchmaschinenranking die Rangordnung der Ergebnisse der Suchanfragen. Nach dem jeweiligen System der Suchmaschinen werden die relevanten Webseiten zuerst gelistet, diejenigen, die den Kriterien eines guten Suchergebnisses am besten entsprechen.
Die Namen von Domains bestehen aus mehreren Anteilen, die durch Punkte getrennt werden. Der am weitesten rechts stehende Teil ist die Topleveldomain. Sie bezeichnet oft eine Länderkennung (z.B. ?.de? für Deutschland).
Datenmenge, die über eine Leistung des Internets verschickt wird. Im Rahmen des Server-Hostings wird von Provider meist eine Volumengebühr berechnet, die von der Höhe des Traffics abhängig ist.
Die übertragene Datenmenge einer Internetseite steigt mit zunehmendem Einsatz von Multimedia-Elementen wie Bildern, Videos, etc. Der Einsatz von CSS-Technologie verursacht meist weniger Traffic für HTML-Seiten, als in Tabellenlayout umgesetzte Websites.
Werden E-Mail aufgrund eines bestimmten Ereignisses versendet, bezeichnet man sie als Trigger Mails. Ein solches Ereignis kann die Anmeldung bei einem Webshop sein: der Begrüßungsmail folgt die Bestätigungsmail, ein spezielles Angebot für Kunden mit einem bestimmten Kaufverhalten oder der automatisch versendete Geburtstagsgruß. Der Zeitpunkt der Trigger-Mails richtet sich somit nach individuellen Merkmalen des Empfängers. Trigger Mails erfreuen sich bei richtigem Einsatz überdurchschnittlich hoher Öffnungs- und Klickraten und erreichen eine höhere Akzeptanz als Newsletter.
Als Microblogging-Dienst hat sich Twitter zu einer Kommunikationsart in Echtzeit entwickelt. Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen, sogenannte "tweets", eingeben und anderen Benutzern, den "followers", senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt.